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Für unseren lang geplanten Ausflug nach Heidelberg hatten wir doch tatsächlich den bisher heißesten Tag des Jahres erwischt. Abkühlung versprach zuerst nur der Sektumtrunk im Zug. Danach galt das Motto für die insgesamt 17 TeilnehmerInnen: So wenig als möglich bewegen, jeden erdenklichen Schatten aufsuchen, wenigstens auf der Schifffahrt von Neckargemünd nach Heidelberg einen halbwegs frischen Luftzug erhaschen oder später im herunter gekühlten Kaufhaus die Shoppinglaune ausleben. Aber damit nicht genug. Denn richtig heiß ging es dann in der gemütlichen Altstadtkneipe beim WM-Viertelfinale gegen Argentinien her. Nach dem Schlusspfiff konnten wir den sensationellen 4:0 Sieg ausgelassen feiern und uns dann auch noch in den Rummel auf Heidelbergs Straßen stürzen. Ein herzliches Dankeschön geht an das Organisations-Team, allen voran unseren Abteilungsleiter Bruno Kistner. Der Ausflug und dieses sensationelle Fußballspiel wird allen noch lange in Erinnerung bleiben. [ Bilder ] |
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Wie jedes Jahr üblich, ist das erste Ferienwochenende traditionsgemäß
für die letzte gesellige Aktion in der Saison verplant. Wenn die Einladung
zur üblichen „Vogesenwanderung“ erfolgt, ist die Vorfreude auf das
verlängerte Männer-Wochenende meist schon sehr groß.
Allerdings ging es dieses Mal ausnahmsweise in den Norden und da hier die
„Berge“ in der Regel etwas flacher sind, haben wir für einen Tag die
Fortbewegungsart gewechselt und so waren wir mit dem Kanu oder besser gesagt
4 Kanadiern auf der Lahn unterwegs von Weilburg nach Runkel. Mit dabei
waren wie immer auch ein paar gute alte Freunde und Gäste des Tischtennis.
Aber jetzt heißt es wirklich mal entspannen. Dazu wünschen wir allen gute Erholung und schöne Ferien. [ weitere Bilder ] |
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18 angehende Squaws und Indianer haben sich am Samstagmorgen bei strömendem Regen mit der S-Bahn Richtung Oberkirch aufgemacht, getreu dem Motto: Ein Indianer kennt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Bekleidung. Ein Becher Sekt in der S-Bahn, persönlich serviert von unserem Häuptling Bruno, heiterte die Mienen ganz schnell auf und der Geräuschpegel in der Bahn stieg auch deutlich an und spätestens jetzt wusste jeder, dass Peter mit an Bord war. Die erste ernsthafte Hürde, nämlich das Umsteigen in Achern von der Bahn in den Bus (und das alles innerhalb von fünf Minuten) wurde ohne Probleme gemeistert. Selbst die größten Optimisten hätten es nicht für möglich gehalten, aber Oberkirch zeigte sich von seiner schönsten Sonnenseite. Und wie es sich gehört, wurde auch etwas erobert, nämlich die Burgwirtschaft der Schauenburg. Der kurze heftige Anstieg hatte für einigen Wasserverlust gesorgt und so wurde dann in gemütlicher Runde im Freien der erste Durst und der kleine Hunger gestillt. Der Regen ließ dann doch nicht allzu lange auf sich warten und so wurde großzügig auf die Burgbesichtigung, die auch wieder mit einer kleinen Steigung verbunden gewesen wäre, verzichtet. Zu Fuß ging es dann weiter in Richtung Oberkirch-Ödsbach zur „Unter Heuberg-Brennerei“, wo das Geheimnis der Schnapsbrennerei gelüftet werden sollte. Und wo kann man das besser als in Oberkirch, das mit 891 Hausbrennereien aufwarten kann. Wen wundert’s, dass bei so viel „Wässerchen und Geistern“ in Oberkirch ein Schnapslehrpfad eingerichtet wurde. Entlang der mit kleinen Vogelhäuschen bestückten Strecke hat der Brenner und Hausherr Georg Halter über die verschiedenen Früchte und Obstsorten sowie die daraus entstehenden Edelbrände und Liköre aus dem Nähkästchen geplaudert. In einigen Vogelhäuschen war auch ein kleines Versucherle versteckt, das gerne angenommen wurde. Tja und dann setzte auch schon wieder der Regen ein – Zeit für das Tipi und wie es sich für ein Tipi gehört, war auch ein richtig schönes Lagerfeuer vorbereitet. Bauchspeck, Würstchen und leckeres Stockbrot standen bereit. Wer jetzt denkt, es ist kein Problem, sein Grillgut im offenen Feuer zuzubereiten, der hat unsere Indianer noch nicht gesehen; es wurden Techniken entwickelt, die die Fantasie einiger beflügelten. Für viel Spaß war also gesorgt und obwohl Martin seine Gitarre nicht dabei hatte, hat sich ein Gesangsduo ganz spontan zu einer Gesangseinlage „Komm hol das Lasso raus“ hinreißen lassen. Pünktlich zur Rückreise (mit einigen Flaschen im Gepäck) hatte sich der Regen wieder verzogen. Ein bisschen nass ist es dann doch noch geworden und zwar ganz zum Ende dieses schönen Ausfluges, aber das konnte der guten Stimmung keinen Abbruch mehr tun. Ein ganz herzliches Dankeschön an Bruno Kistner, der diesen Ausflug perfekt vorbereitet hatte und auch an Gudrun Deck, die in der Vorbereitung aktiv war. [ Bilder ] |
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Am vergangenen Samstag waren wir mit 17 Teilnehmern unterwegs zu Silverstar, Poseidon, Schweizer Bobbahn und Co. Nachdem sich schnell Kleingruppen zusammengefunden hatten (alles Vielfahrer), zog man los um den Park zu erkunden, d.h. die meisten waren ja eh schon Kenner! Da brauchten die Betreuer Jessica, Thomas, Herr Kottek und Martin kaum Vorschläge zu unterbreiten, wo als nächstes anzustehen war. Leider waren die Wartezeiten doch ein wenig lang. (Silverstar bis zu 1 Std.) und so konnte man Euro Sat, Euro Mir, der Schweizer Bobbahn und dergleichen einen Besuch abstatten. Nur unser Jüngster musste alterstechnisch bei der großen Bahn passen, dafür räumte er am Büchsen-Wurf-Stand kräftig ab und kehrte verdienter- maßen mit einer großen Stoffpuppe nach Hause. Nach einer Wasserschlacht mit Wasserluftballonbomben, traf man zwischendurch bekannte Gesichter aus Durmersheim, hatte doch die Raiffeisenbank für junge Kids eine Reise organisiert. Für manch einen war die Fahrerei dann eine Herausforderung, da man zum ersten mal auch mit den großen Fahrgeschäften fahren durfte. Und so waren die Betreuer um so beruhigter, dass wir abends nach einem tollen Ballon-Aufstiegs-Abschieds-Spektakel mit allen gesund und munter die Heimreise antreten konnten. [ Bilder ] |
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Dass die Tischtennisler das Feiern verstehen, konnten sie einmal mehr
bei der diesjährigen Winterfeier unter Beweis stellen.
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Wir sind regelrecht geflogen, mit dem silbernen Stern. Gemeit ist die Achterbahn Silverstar im Europapark in Rust. Bei optimalem Freizeitparkwetter, sonnig aber nicht zu heiß, ist unsere Tischtennistruppe mit den Betreuern Gudrun, Bertram, Mathias und Martin am vergangenen Samstag zu unserer diesjährigen Jugend-Freizeitaktion aufgebrochen. Die Hände zum Himmel war das Motto, es wurde gefahren, was die Anstehzeiten zuließen. Während manch Betreuer keinen Appetit mehr auf Essen hatte, äußerte ein Jungster auf die Frage nach der Fahrt im Silverstar wie es war: "Ich hab unterwegs Hunger bekommen." Zu den Gladiatorenkämpfen, eine tollen Action-Show im Park, konnten nur wenige bewegt werden. Gegen 18:00 Uhr ließ man dann die Silverstar am Parkplatz nochmal über unsere Köpfe hinwegdonnern und kehrte zufrieden mit vielen schönen Erlebnisse zurück nach Hause. |
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[ Gruppenbild von Martin ]
[ Seitenanfang ] 26 Teilnehmer verbrachten ein schönes Hüttenwochenende im Else Stolz Heim an der Schwarzwaldhochstraße. Neben den aktiven Erwachsenen und TUS Schülern waren in diesem Jahr zum ersten mal auch die Eltern mit dabei. So fand sich eine bunt gemischte Truppe zusammen. Natürlich war man sportlich mit Fußball und Tischtennisspielen aktiv. Am Freitagabend sorgte nach dem Grillen Troubadix Martin für musikalische Unterhaltung, von Marmor Stein... über das Telefon von Rosie bishin zur Sierra Madre fehlte nichts. Auf dem Programm stand samstags eine Wanderung zur Sommerrodelbahn am Mehliskopf, welche unsere Jugend kräftig in Beschlag nahm. Nachdem man später Peters neues "heiliges Blechle" bewundert hatte, besonders den riesigen Kofferraum (wichtig für einen Festausschuss) , zog es manchen ans Autoradio, um zu erfahren daß es die Schwaben im Fußball nicht geschafft haben in die Champions Klasse aufzurücken. Ohne Fernseher ging es nun zum geselligen Teil, und unsere Jüngsten konnten nach Herzenslust herumtoben. In geselliger Runde erfuhr man später aus dem Horoskop wesentliche Neuigkeiten zu allen Lebenslagen, und in der Nacht wurde schließlich bei einem Nachtspaziergang getestet, wie unheimlich ein dunkler Schwarzwald sein kann. Am Sonntag konnte man endlich nach dem Aufräumen
unseren Vorstand von seiner innig geliebten Geschirrspülmaschine losreissen
und so fuhr man nachmittags mit wenig Wochenendschlaf aber gut gelaunt
wieder herunter von der Höhe. Es hat allen sehr gut gefallen.
Bedanken wollen wir uns an dieser Stelle noch bei allen Kuchen- und Salatspendern,
sowie allen, die in irgendeiner Form zum Gelingen des Wochenendes beigetragen
haben.
10-jähriges Jubiläum – und nur einer geht mit !!! Aber allein war er doch nicht, unser „El Presidente“ Klaus Grüßinger, nur eben der Einzige, der alle Touren nicht nur mitgemacht, sondern größtenteils auch organisiert hat. Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum und vielen Dank, dass dir auch diesmal wieder eine fast perfekte Tour gelungen ist. Zwar zeigte sich der Freitag wettermäßig
nicht von seiner besten Seite, und der mitgereiste Wetterman wurde immer
nervöser, aber nur bei der ersten Rast an einem kleinen See, genannt
Fischbödle, wurden ein paar Regentropfen registriert. Dass die Sonne
sich gar nicht zeigen wollte, war eher von Vorteil, denn der harte Anstieg
ließ auch so den Schweiß in Bächen fließen – was
aber unseren drei Wanderfreaks mit Gämsenblut in den Adern nicht genug
war. Doch Klaus hatte auch das bedacht und einen besonderen „Schikanierzwickel“
eingeplant, der Bernd, Michael und Peter aber auch wirklich alles abverlangte.
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die Tour der schnellen Abfahrten Rasant ging es schon zu, wie man auch einigen Bildern sehen kann. Die
Betreuer Martin, Peter und Regina waren da schon heilfroh, als am Abend
alle wieder wohlbehalten in Durmersheim waren.
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„Knusper, knusper Knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?“
P.S.
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in Michelbach 12. bis 14. Mai 2000 Insgesamt 13 Jugendliche und 14 Erwachsene machten sich am frühen
Freitagabend auf den Weg nach Michelbach, um dort im Naturfreundehaus ein
gemeinsames Wochenende zu verbringen. Die Zimmeraufteilung klappte diesmal
prima und auch das Abendessen stand Ruck Zuck auf dem Tisch, sodass einem
zünftigen Hüttenabend nichts mehr im Wege stand. Zum Aufwärmen
gab es die allseits bekannte und beliebte Moorhuhnjagd, bei der die Jugend
(natürlich) die Nase vorn hatte. Auch bei einer Ballstafette,
bei der es galt, einen Tischtennisball per Pusten über fünf Gläser
hinweg zu transportieren, setzten sich unsere Schüler durch.
Ein besonderes Bonbon war dann der Auftritt der aus Funk und Fernsehen
bekannten Girl-Group „Four Colours“ alias Tanja, Diana, Nadine und
Jessica. Danach gab es wieder, von vielen bereits sehnlich erwartet, unsere
gute hausgemachte Musik mit Martin und Dietmar und es wurde gesungen und
gelacht bis tief in die Nacht. Nach dem Frühstück am Samstagmorgen
machten wir uns bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg zum naheliegenden
Sportplatz in Michelbach, wo Fußballspielen, Badminton und Völkerball
angesagt war. Einige Aufregung gab es dann, als sich Alexandra beim
Sturz von einem Geländer den Arm gebrochen hatte und Christian mit
Kreislaufproblemen ebenfalls ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die
Gesichter waren natürlich erst einmal etwas betrübt. Nachdem
aber Entwarnung aus dem Krankenhaus kam, stieg das Stimmungs- barometer
wieder. Nach einem deftigen Abendessen mit Schniposa gab es noch ein zünftiges
Lagerfeuer und eine Nachtwanderung. Peter und Regina machten sich mit ihren
Schützlingen, die mit Fackeln ausgerüstet wurden, auf den
Weg, um den Hagemann zu suchen.... gefunden haben wir allerdings nur einen
kleinen Frosch. Ein wenig abenteuerlich wurde es dann doch noch, als niemand
mehr so recht wusste, wo es lang ging und auch nicht so ganz klar war,
wann die erste Fackel abbrennen würde. Passiert ist nichts, aber wir
hatten an diesem Tag ja auch bereits genug erlebt. Es war schon ganz schön
spät, bzw. schon wieder recht früh, bis Ruhe in der Hütte
einkehrte. Am Morgen danach stand noch einmal ein Frühstück auf
dem Programm, bevor dann Reinemachen und Abschiednehmen angesagt war. Dass
die Autos von Peter, Regina und Gudrun nicht am McDonald’s in Rotenfels
vorbeikamen, versteht sich fast schon von alleine. Schee wars wieder. Last
but not least: Ein herzliches Dankeschön an Edwin Kary, der die Hütte
organisiert hat und auch an alle KuchenbäckerInnen für die gespendeten
Leckereien. Selbstgemachtes schmeckt eben doch besser. Ach so, beinähe
hätte ich es vergessen: Danke an unseren Wetter-Frosch für das
strahlende Wetter.
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Alle neun Aktiven, die sich am frühen Samstagmorgen auf den Weg
an die Donau gemacht haben, waren sich am Ende einig: Schee wars. Die schlimmsten
Befürchtungen, dass sich einige auf der Donau „verpaddeln“ könnten,
sind nicht eingetreten. Etwas auf Abwegen war bei der Hinfahrt das Führungsduo
(trotz ausgezeichnetem Kartenmaterial und einem Kartographen an Bord),
aber Gott sei Dank saß unser www.klugscheisser.de in einem der folgenden
Fahrzeuge. Inspiriert von der wunderschönen Landschaft und der wildromantischen
Donau waren der Phantasie im Erfinden von Internet-Adressen keine Grenzen
gesetzt und so manch einer nutzte beim nächtlichen Kerzenschein die
Gelegenheit, sich zu outen. Vielleicht lag es aber auch an den frostigen
Nachttemperaturen und da (wie immer) fast alle auf unseren Abteilungsleiter
gehört und nur „kurze Hosen“ eingepackt hatten, war Zähneklappern
angesagt, außer man gehörte zu den zwei Glücklichen, die
sich eine Decke beschafft hatten. Wie war das: Jeder denkt nur an sich,
nur ich denk an mich. Da gab es nur eine Abhilfe: Die Wärme musste
von innen kommen und was wärmt besser, als ein gutes Glas oder besser
gesagt Becher Rotwein. Einen kleinen Wermutstropfen hatte das Wochenende
dann doch noch: Deutschland hat bei der EM gegen England verloren und das
schlimmste: Wer hat wohl richtig getippt? Genau! Typisch.
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Nicht, dass wir so langsam waren beim Umrunden
dieses kleinen Ortes in den Südvogesen. Zwischen Abmarsch am Freitag,
den 28. und Ankunft am Sonntag den 30. Juli lagen etliche Kilometer und
vor allem anstrengende Höhenmeter. 9 Mann marschierten los und 10
kamen an – normalerweise ist es eher umgekehrt – was aber daran lag,
dass Bruno Kistner erst am Freitagabend zu uns stieß. Außer
ihm waren noch dabei: Klaus Grüßinger, Martin Kistner, Peter
Hüsch, Jürgen Kölmel, Bernd Herrmann, Gerhard Schwab, Michael
Ritzkowsky, Wolfgang Rudert (alias Rudi) und der Schreiber, Hans Grau.
Anstrengend wars, aber auch schee und zünftig,
manchmal ein bißchen zotig, aber so sind sie halt, die Mannsbilder,
wenn man sie ohne Aufsicht losziehen lässt.
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